Die Welt braucht Hilfe, wieviel Hilfe können wir geben?

20160525_143353Es fängt an mit persönlichen Problemen, da stimmt die Nebenkostenabrechnung nicht, die Handyrechnung ist fehlerhaft und und und….

Es sind für uns große Probleme, die wir bewältigen müssen – es sind kleine Probleme wenn wir mal über den Tellerrand schauen. Die Welt da draußen spielt verrückt, wir müssen Angst haben, dass wir eine S Bahn besteigen und nicht das Ziel der Fahrt erreichen, weil es Idioten gibt, die genau diese Bahn in die Luft sprengen, dass wir nicht mehr aus dem Haus gehen können ohne uns sicher zu fühlen und am Ende des Tages sagen dürfen: Ich bin zu Hause und habe diesen Tag überlebt. Wir leben in einer Welt, die wurde uns geschenkt und wir sollten dieses Geschenk annehmen, wir sollten dankbar sein dafür, dass wir hier sein dürfen.

Wir können nicht überall helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Es gibt zuviele Baustellen, die nach Hilfe rufen, die Welt ist einfach zu groß. Wir helfen meist dort, wo wir vielleicht eine persönliche Bindung haben, wo wir Menschen kennen, die unsere Hilfe brauchen. Ich persönlich tue es gern, helfen wo es nur geht.

Aktuell betrifft es Italien, vom Erdbeben erschüttert haben diese Menschen sehr viel verloren, ein armes Land in Europa was dringend unsere Hilfe braucht. Ich habe diese Region und ihre Menschen kennen und lieben gelernt und würde so gern helfen.

Dort wo wir kürzlich noch ein tolles Bild gemacht haben, ist heute nur noch Schutt und Asche, dieser Ort existiert nicht mehr und das Bild ist nur noch eine Erinnerung wie schön es mal war. Dieses Bild wird es so schnell nicht mehr geben, direkt neben der Basilika aufgenommen, dort wo heute nur noch Trümmer liegen, weil sie dem Erdbeben nicht standhalten konnte. Ich bin in Gedanken in Norcia und wünsche den Menschen viel Kraft für den Wiederaufbau.

Eure Manuela

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